Der unwiderstehliche Duft von frisch gebackenem Brot hat etwas Beruhigendes und Wohltuendes. In meiner Küche erfüllt dieser betörende Geruch mein Zuhause mit Gemütlichkeit und Freude. Heute möchte ich mit euch mein Rezept für Sauerteigbrot teilen – ein einfaches Artisan-Laib, das perfekt für Anfänger ist. Mit nur wenigen Zutaten wie Mehl, Wasser, Salz und einem aktiven Starter zaubert ihr eine Kruste, die knusprig und goldbraun ist, während das Innere weich und elastisch bleibt. Dieses Rezept besticht nicht nur durch seine einfache Zubereitung, sondern bietet auch das Gefühl der Zufriedenheit, wenn ihr das Brot aus dem Ofen holt. Und das Beste daran? Es ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch gesundheitlich vorteilhaft! Bereit, euer eigenes Sauerteigbrot zu kreieren und die Welt der Artisanbrote zu entdecken?

Warum ist Sauerteigbrot so besonders?

Einfachheit: Dieses Rezept ist speziell für Anfänger gemacht und erfordert keine komplizierten Techniken. Wunderbarer Geschmack: Die Kombination aus Mehl, Wasser und einem aktiven Sauerteigstarter entfaltet ein köstliches Aroma, das Erinnerungen an Bäckerei-Zeiten weckt. Gesundheitlich vorteilhaft: Sauerteigbrot bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile durch natürliche Fermentation. Vielseitigkeit: Ob als Beilage zu einem Salat oder als Grundlage für ein schmackhaftes Sandwich – die Möglichkeiten sind endlos! Und das Beste? Ihr könnt es auch ganz einfach anpassen, indem ihr verschiedene Mehlsorten oder sogar Samen hinzufügt. Mit diesem Sauerteigbrot-Rezept zaubert ihr nicht nur ein tolles Brot, sondern bringt auch eine Portion Freude in eure Küche!

Sauerteigbrot Zutaten

Eure Zutaten für ein perfektes Sauerteigbrot.

Für den Teig
Allzweckmehl – sorgt für die Struktur und Textur des Brotes; alternativ könnt ihr auch Brotmehl verwenden, um die Glutenstärke zu erhöhen.
Aktiver Sauerteigstarter – ist essenziell für die Fermentation und verleiht dem Brot seinen einzigartigen Geschmack; denkt daran, ihn 4–12 Stunden vor der Verwendung zu füttern.
Warmes Wasser – hydratisiert das Mehl und aktiviert den Starter, was für die Entwicklung des Teigs entscheidend ist.
Salz – verstärkt den Geschmack, kontrolliert die Fermentation und stärkt die Glutenstruktur.

Optional für die Anpassung
Vollkornmehl – bringt einen tieferen Geschmack ins Brot; ideal für gesunde Variationen.
Samen oder Kräuter – verleihen dem Brot zusätzlichen Geschmack und eine interessante Textur.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sauerteigbrot

Step 1: Starter Vorbereiten
Füttert euren aktiven Sauerteigstarter 4–12 Stunden bevor ihr mit dem Backen beginnt, damit er schön sprudelnd und aktiv ist. Das bedeutet, er sollte sich verdoppeln und Bläschen bilden. Dies ist entscheidend für das Aroma und die Funktionalität eures Sauerteigbrotes.

Step 2: Zutaten Mischen
In einer großen Schüssel warmes Wasser, den aktiven Sauerteigstarter und Salz hinzufügen. Das Allzweckmehl hinzufügen und alles gut umrühren, bis die Mischung zusammenkommt (eine klebrige und unregelmäßige Textur ist normal). Achtet darauf, keine trockenen Mehlreste zu lassen, damit der Teig gleichmäßig hydratisiert wird.

Step 3: Autolyse
Bedeckt die Schüssel mit einem feuchten Tuch und lasst den Teig 30 Minuten ruhen. In dieser Zeit hydratisiert das Wasser das Mehl, was die Glutenentwicklung fördert und eine bessere Textur in eurem Sauerteigbrot ermöglicht. Es ist wichtig, diesen Schritt nicht zu überspringen!

Step 4: Dehnen und Falten
Nach der Ruhezeit beginnt ihr mit dem Dehnen und Falten des Teigs. Alle 30 Minuten für insgesamt 90 Minuten einmal dehnen und in der Mitte zusammenfalten. Dies stärkt die Glutenstruktur und sorgt für eine luftige Textur im fertigen Brot. Ihr solltet sehen, wie der Teig an Volumen zunimmt.

Step 5: Bulk Fermentation
Lässt den Teig an einem warmen Ort ruhen, bis er sich etwa verdoppelt hat, was in der Regel 6–12 Stunden dauert. Eine gute Indikation für die Fermentation ist, wenn der Teig sichtbar aufgebläht ist und viele Luftblasen enthält. Dies bringt einen ausgezeichneten Geschmack und eine lockere Krume in euer Sauerteigbrot.

Step 6: Teig Vorformen
Stürzt den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und formt ihn vorsichtig zu einer Kugel. Lasst ihn dann für 15–20 Minuten ruhen, bedeckt mit einem Tuch. Dies hilft, die Glutenstruktur zu entspannen, damit ihr ihn später besser formen könnt.

Step 7: Endform Geben
Formt den Teig erneut und platziert ihn mit der Nahtseite nach oben in ein bemehltes Banneton oder eine Schüssel. Achtet darauf, dass der Teig gut geformt ist, um eine schöne Kruste zu erhalten. Diese Form sorgt für Stabilität während des Backens.

Step 8: Kaltgare (optional)
Falls gewünscht, könnt ihr den geformten Teig 12–15 Stunden im Kühlschrank lagern oder ihn bei Raumtemperatur für 3–4 Stunden gehen lassen. Dies verbessert den Geschmack und die Textur des Sauerteigbrotes. Entscheidet euch für die Methode, die euch am besten gefällt!

Step 9: Dutch Oven Vorheizen
Heizt euren Dutch Oven auf 260°C (500°F) vor. Lasst ihn mindestens eine Stunde im Ofen, damit er gleichmäßig heiß wird. Dies ist entscheidend, um eine gute Kruste zu gewährleisten und das Brot perfekt zu backen.

Step 10: Einschneiden und Backen
Übertragt das Brot vorsichtig auf ein Backpapier, schneidet die Oberfläche mit einem scharfen Messer ein und backt es dann im vorgeheizten Dutch Oven für 20 Minuten, mit Deckel. Danach 15–25 Minuten ohne Deckel bei 246°C (475°F) weiterbacken. Die Kruste sollte goldbraun und knusprig sein.

Step 11: Abkühlen
Nach dem Backen das Brot herausnehmen und auf einem Gitterrost vollständig abkühlen lassen. Dies ist entscheidend, um die perfekte Krume zu erreichen. Das Brot sollte freundlich klopfen, wenn ihr auf den Boden klopft. Ein guter Indikator dafür, dass es perfekt gebacken ist!

Variationen & Ersatzmöglichkeiten für Sauerteigbrot

Entdecke spannende Möglichkeiten, um dein Sauerteigbrot noch persönlicher zu gestalten und verleihe deinem Laib eine besondere Note!

  • Vollkornmehl: Ersetze einen Teil des Allzweckmehls durch Vollkornmehl für einen nussigen Geschmack und zusätzlichen Nährwert. Das gibt deinem Brot eine rustikale Note.

  • Kräuterzauber: Füge getrocknete Kräuter wie Rosmarin oder Thymian hinzu, um deinem Brot eine aromatische Dimension zu verleihen. Schon beim Kneten wirst du den verführerischen Duft genießen!

  • Süße Note: Integriere einen Esslöffel Honig oder Ahornsirup in den Teig für eine subtile Süße. Perfekt für eine Kombination mit Marmelade beim Frühstück.

  • Nussig: Mische gehackte Nüsse oder Samen wie Walnüsse oder Sonnenblumenkerne unter den Teig. Das sorgt für einen köstlichen Crunch, der super knusprig ist und zusätzlichen Geschmack verleiht.

  • Pikante Peperoni: Integriere fein gewürfelte Peperoni für einen scharfen Kick. Das gibt deinem Brot das gewisse Etwas, das bei Sandwiches für die richtige Würze sorgt.

  • Käseedel: Füge geriebenen Parmesan oder Cheddar in den Teig, um deinem Brot einen herzhaften Geschmack zu verleihen. Denk daran, die Käsemenge je nach Vorliebe zu variieren!

  • Austausch von Wasser: Versuche, anstelle von Wasser, eine aromatische Gemüsebrühe zu verwenden. Dies gibt dem Brot einen zusätzlichen Geschmackskick, der wirklich überrascht.

  • Gute alte Oliven: Mische entsteinte und gehackte Oliven in den Teig für eine mediterrane Variante. Das ergibt einen köstlichen, herzhafteren Geschmack, der direkt ins Urlaubsgefühl entführt.

Vergiss nicht, dein Sauerteigbrot mit einem leckeren Aufstrich oder in Kombination mit einer duftenden Suppe zu genießen. Jedes dieser Twists macht das Erlebnis noch unerwarteter und aufregender!

Lagerungstipps für Sauerteigbrot

Raumtemperatur: Halte das Sauerteigbrot bei Raumtemperatur in einem Brotbeutel oder einer Papiertüte auf, um es bis zu 3 Tage frisch zu halten. Vermeide Plastik, da es die Kruste weich macht.

Kühlschrank: Wenn du das Brot länger aufbewahren möchtest, kannst du es im Kühlschrank lagern. Es bleibt dort bis zu einer Woche frisch, beachte aber, dass die Kruste weich werden kann.

Gefrierschrank: Für eine langanhaltende Lagerung ist das Einfrieren ideal. Schneide das Brot in Scheiben und friere es in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Monate ein. Zum Aufbacken einfach bei 175°C (350°F) für 10–15 Minuten erhitzen, bis es warm und knusprig ist.

Wiedererhitten: Um die besten Ergebnisse zu erzielen, erhitze das aufgetaute Brot im Ofen. So erhält es seine knusprige Textur wieder und schmeckt fast wie frisch gebacken.

Perfekte Vorbereitung für Sauerteigbrot

Wenn ihr wenig Zeit habt, ist dieses Sauerteigbrot perfekt für die Vorbereitung! Ihr könnt den aktiven Sauerteigstarter bis zu 24 Stunden im Voraus füttern, um sicherzustellen, dass er frisch und sprudelig ist. Ebenso könnt ihr den Teig nach der Bulk-Fermentation bis zu 12–15 Stunden im Kühlschrank kalt gehen lassen, was nicht nur den Geschmack intensiviert, sondern auch die Konsistenz verbessert. Um die Qualität zu bewahren, achtet darauf, das Brot nach dem Backen vollständig abkühlen zu lassen, damit es nicht gummig wird. Zum Servieren befreit es von der Kälte und schneidet es frisch auf – so habt ihr immer ein köstliches, hausgemachtes Sauerteigbrot parat, das genau so lecker ist wie frisch gebacken!

Was passt gut zu Sauerteigbrot?

Der herzliche Duft von frisch gebackenem Sauerteigbrot lädt geradezu dazu ein, ihn mit köstlichen Beilagen zu kombinieren. Hier sind einige Vorschläge, die die Aromen und die Textur des Brotes wunderbar ergänzen und euer Essen zu einem besonderen Erlebnis machen.

  • Cremige Butter: Ein Klecks hochwertiger Butter schmilzt auf dem warmen, knusprigen Brot und ergänzt die Textur perfekt.
  • Hausgemachte Marmelade: Süße Konfitüre aus frischen Früchten bringt eine fruchtige Note, die besonders nach dem Frühstück Freude bereitet.
  • Käseplatte: Eine Auswahl an verschiedenen Käsesorten fügt einen herzhaften Kontrast hinzu. Hartkäse wie Parmesan oder Weichkäse wie Brie harmonieren wunderbar.
  • Saisonale Salate: Frische, knackige Salate mit einer leichten Vinaigrette erfrischen und bringen Farbe auf den Tisch, während sie das Brot perfekt begleiten.
  • Räucherfisch: Geräucherter Lachs oder Forelle bieten eine raffinierte Kombination, die sowohl reichhaltig als auch geschmackvoll ist.
  • Olivenöl und Balsamico: Ein einfaches Dip aus hochwertigem Olivenöl und aromatischem Balsamico essig bietet ein intensives Geschmackserlebnis.
  • Suppen: Eine schmackhafte Gemüsesuppe oder eine würzige Tomatensuppe sind ideale Begleiter, um das Brot in köstliche Flüssigkeit zu tauchen.
  • Rotwein: Ein Glas vollmundiger Rotwein verleiht dem Genuss des Sauerteigbrotes eine luxuriöse Note, die alle Sorgen des Tages vertreibt.
  • Frischer Obstsalat: Ein leichter Obstsalat als Dessert bringt Frische und ergänzt die herzhafteren Beilagen auf harmonische Weise.

Expertentipps für Sauerteigbrot

  • Aktiven Starter verwenden: Achtet darauf, dass euer Sauerteigstarter sprudelnd und aktiv ist, um den optimalen Auftrieb und Geschmack zu erzielen.
  • Hydration im Blick behalten: Fühlt sich der Teig zu klebrig an? Vermeidet es, zu viel zusätzliches Mehl hinzuzufügen, damit die Textur des Sauerteigbrotes nicht leidet.
  • Richtig abkühlen lassen: Lasst das Brot vollständig auskühlen, um eine gummiartige Krume beim Schneiden zu vermeiden.
  • Raumtemperatur regulieren: Achtet auf eine konstante Temperatur während der Gärung, um die besten Ergebnisse für euer Sauerteigbrot zu erzielen.
  • Frühzeitig backen: Überlasst das Brot nicht zu lange bei Raumtemperatur, besonders während der kalten Gare, um eine übermäßige Fermentation zu verhindern.

Sauerteigbrot Recipe FAQs

Wie wähle ich den richtigen Sauerteigstarter aus?
Achte darauf, dass dein Sauerteigstarter aktiv, sprudelnd und mindestens 4–12 Stunden vorher gefüttert wurde. Er sollte sich verdoppeln und Bläschen bilden. Ein gut gefütterter Starter stellt sicher, dass dein Brot die besten Aromen und die richtige Textur entwickelt.

Wie sollte ich mein Sauerteigbrot lagern, um es frisch zu halten?
Das Brot hält sich bei Raumtemperatur in einem Brotbeutel oder einer Papiertüte bis zu 3 Tage frisch. Vermeide die Aufbewahrung in Plastik, da dies die knusprige Kruste beeinträchtigt. Für längere Lagerung kannst du das Brot im Kühlschrank bis zu einer Woche oder im Gefrierschrank bis zu 3 Monate aufbewahren, nachdem du es in Scheiben geschnitten hast.

Kann ich mein Sauerteigbrot einfrieren? Wie mache ich das richtig?
Ja, das Einfrieren ist eine großartige Methode, um Sauerteigbrot zu speichern. Schneide es in Scheiben und lege die Stücke in einen luftdichten Behälter oder ein Gefrierbeutel. Zum Auftauen lege die Scheiben bei 175°C (350°F) für 10–15 Minuten in den Ofen, damit sie wieder warm und knusprig werden.

Was kann ich tun, wenn mein Sauerteigbrot nicht aufgeht?
Das kann passieren, wenn der Sauerteigstarter nicht aktiv genug ist oder die Temperatur während der Fermentation nicht optimal war. Stelle sicher, dass du den Starter ausreichend gefüttert hast – er sollte blubbern und sich verdoppeln. Wenn das Brot dennoch nicht aufgeht, könnte es an der Raumtemperatur liegen; eine wärmere Umgebung ist förderlich für die Gärung.

Kann ich die Zutaten für das Sauerteigbrot abändern?
Absolut! Du kannst Vollkornmehl für einen intensiveren Geschmack verwenden oder Samen und Kräuter hinzufügen, um das Brot zu verfeinern. Experimentiere gerne mit den Zutaten, um deine persönliche Note zu finden.

Sauerteigbrot

Sauerteigbrot für Anfänger: Einfach und Lecker

Dieses Sauerteigbrot ist einfach zu machen und bietet einen köstlichen Geschmack durch natürliche Fermentation.
Prep Time 30 minutes
Cook Time 45 minutes
Ruhezeit 1 hour 30 minutes
Total Time 2 hours
Servings: 8 Scheiben
Course: Uncategorized
Cuisine: Brot
Calories: 150

Ingredients
  

Für den Teig
  • 500 g Allzweckmehl alternativ Brotmehl verwenden
  • 100 g Aktiver Sauerteigstarter 4–12 Stunden vorher füttern
  • 350 ml Warmes Wasser
  • 10 g Salz
Optional für die Anpassung
  • 50 g Vollkornmehl für gesunde Variationen
  • Samen oder Kräuter für zusätzlichen Geschmack

Equipment

  • Schüssel
  • Dutch Oven
  • Brotbeutel

Method
 

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sauerteigbrot
  1. Füttert euren aktiven Sauerteigstarter 4–12 Stunden vor dem Backen.
  2. In einer großen Schüssel warmes Wasser, aktiven Sauerteigstarter und Salz hinzufügen, dann das Allzweckmehl unterrühren.
  3. Deckt die Schüssel ab und lasst den Teig 30 Minuten ruhen.
  4. Dehnt und faltet den Teig alle 30 Minuten für insgesamt 90 Minuten.
  5. Lasst den Teig an einem warmen Ort ruhen, bis er sich verdoppelt hat (6–12 Stunden).
  6. Stürzt den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche und formt ihn zu einer Kugel und lasst ihn 15–20 Minuten ruhen.
  7. Formt den Teig erneut und legt ihn in ein bemehltes Banneton.
  8. Optional: Kaltgare 12–15 Stunden im Kühlschrank oder 3–4 Stunden bei Raumtemperatur.
  9. Heizt den Dutch Oven auf 260°C vor.
  10. Schneidet das Brot ein und backt es 20 Minuten mit Deckel, anschließend 15–25 Minuten ohne Deckel.
  11. Lasst das Brot nach dem Backen auf einem Gitterrost abkühlen.

Nutrition

Serving: 1ScheibeCalories: 150kcalCarbohydrates: 30gProtein: 5gFat: 1gSodium: 200mgPotassium: 100mgFiber: 2gCalcium: 1mgIron: 6mg

Notes

Achtet auf die Hydration des Teigs und lasst das Brot vollständig abkühlen.

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